Ueberreicht vom Verfalier.
SEPARAT-ABDRUCK
AUS DEM “
CENTRALBLATT
FÜR MINERALOGIE, GEOLOGIE UND PALAONTOLOGIE,
Jahrg. 1915. No. 12.
(Seite 395 — 399)
Eberhard Fraas 7.
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Ernst Stromer in München.
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Stuttgart 1915.
E. Sehweizerbart’sche Verlagsbuchhandlune
Nägele & Dr. Sproesser.
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Eberhard Fraas +. 353
Eberhard Fraas ;.
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Die Nachricht von dem Tode Prof. E. FrAAs’ hat gewiß in
‚weiten Kreisen Bewegung hervorgerufen, denn nur wenige seiner
Fachgenossen konnten sich eines solch allgemeinen Ansehens und
derartiger Beliebtheit erfreuen wie er. Sein Lebenslauf, den ich
hier kurz darlegen will, läßt die Gründe hierfür klar ersehen.
EBERHARD FrAaAs wurde am 26. Juni 1862 in Stuttgart ge-
boren als der Sohn Prof. OskAr Fraas’, Konseryators an der geo-
354 Eberhard Fraas f.
logisch-paläontologischen Abteilung des Kgl. Naturalienkabinetts,
eines Gelehrten, der es in vortrefflicher Weise verstand, die Re-
sultate der geologischen Wissenschaft weiteren Kreisen mitzuteilen.
Nach Absolvierung des heimatlichen Gymnasiums studierte er an
den Universitäten in Leipzig und München Geologie, Paläontologie
und Mineralogie. Seine wichtigsten Universitätslehrer waren ÜREDNER
und ZIRKEL sowie ZırtEL, ROTHPLETZ und GrRoTH. Im Jahre 1886
promovierte er an der Universität München in Geologie und Palä-
ontologie als Hauptfächern mit einer Abhandlung über Seesterne
des weißen Jura !.
Bald darauf wandte er sich der Alpengeologie zu. Geologische
Aufnahmen im südlichen Karwendelgebirge und am Wendelsteine,
also in den nördlichen Kalkalpen, sowie vor allem seine „Scenerie
der Alpen“ (2), die in gemeinverständlicher Weise die damaligen
Anschauungen über Tektonik und über den Bau der Alpen darlegt,
sind Früchte dieser Tätigkeit.
Im Juli 1588 habilitierte er sich an der Universität München
und gründete sich im Jahr darauf einen Hausstand, aber bald
(1891) wurde er Assistent an der heimatlichen Naturaliensammlung
und 1894 Konservator ihrer geologischen, paläontologischen und
mineralogischen Abteilung mit dem Titel Professor. Dort war
seine bleibende Stätte, und die Bodenständigkeit seines Wirkens
ist trotz seiner großen Vielseitigkeit charakteristisch für ihn. Der
Boden für seine Tätigkeit war ihm da durch seinen Vater, mit
dem er noch mehrere Jahre zusammen arbeitete, wie keinem anderen
seebnet, aber E. Fraas übertraf jenen in jeder Beziehung.
Die geologische und paläontologische Erforschung seiner Heimat
förderte er zunächst nicht nur durch Aufnahmen mehrerer Blätter
der geognostischen Spezialkarte Württembergs (3a), durch sonstige
kleine Untersuchungen über Trias, Jura und Tertiär Schwabens
und durch Höhlenforschungen (3b), sondern auch durch seine Be-
teiligung an der geologischen Untersuchung des Rieses und des
Steinheimer Beckens, die so unerwartete und höchst bemerkens-
werte Ergebnisse in der Feststellung von Überschiebungen in dem
tektonisch für ganz uninteressant gehaltenen Tafelgebirge des
schwäbischen Jura hatte (3).
Aber er beschränkte sich keineswegs auf die geologische Er-
forschung dieses Gebietes, obwohl auch seine zusammenfassenden
Abhandlungen über die Trias sich natürlich vor allem auf seine
gute Kenntnis der nordalpinen und schwäbischen Trias gründeten (4).
Er machte außer zahlreichen Exkursionen geologischer Ver-
einigungen, vor allem der deutschen geologischen Gesellschaft und
der oberrheinischen geologischen Vereinigung, in denen er sich
eifrig betätigte, mehrere Reisen in den Süden Europas (Spanien,
! Siehe das Literaturverzeichnis am Schlusse des Nachrufes.
Eberhard Fraas f. 355
Sardinien, Italien, Balkan), auf Einladung des naturhistorischen
Museums in New York in den Westen Nordamerikas (1901), den
Spuren seines Vaters folgend nach Ägypten und Syrien (1897
und 1906) und endlich nach Deutschostafrika (1907). Über die
dabei gemachten geologischen Beobachtungen veröffentlichte er
aber nur kleinere wissenschaftliche Abhandlungen (5).
Es waren nicht nur rein wissenschaftliche Beweggründe, die
ihn zu seinen geologischen Untersuchungen und seinen Reisen
veranlaßten, sondern vielfach förderte er auch technische Unter-
nehmungen durch seine Gutachten, z. B. machte er sich um die
so schwierige Wasserversorgung seiner Vaterstadt durch solche
sehr verdient.
In erster Linie waren es jedoch während seines ganzen Lebens
paläontologische Studien, die ihn anzogen. Auch hierin schloß er
sich an seinen Vater insofern an, als er sich vor allem für Wirbel-
tiere interessierte. Dementsprechend führte ihn seine amerikanische
Reise, die Jurastudien bezweckte, auch zu den Dinosaurier-Lagern
in Grenzschichten von Jura und Kreide Wyomings, und seine
zweite ägyptische Reise galt hauptsächlich der besseren Aus-
beutung der Fundstätten alttertiärer Wirbeltiere am Mokattam
und im Fajum, wo der von ihm entdeckte und hauptsächlich durch
ihn angelernte Naturalienhändler MARKGRAF prächtige Erfolge er-
zielte, die der Stuttgarter, aber auch anderen deutschen Samm-
lungen (München, Frankfurt a. M. usw.) wundervolle Fossilreste
zuführten. Seine ostafrikanische Reise endlich führte zur Ent-
deckung und ersten Ausbeutung (6) der großartigen Dinosaurier-
Fundstelle des Tendaguru, die dann für die Berliner Sammlung in
großzügigster Weise erschlossen wurde. Vor allem waren es
jedoch heimische Fossilien, deren Gewinnung und Beschreibung er
sich zuwandte.
Über die verschiedensten Gruppen von Wirbeltieren des Meso-
und Känozoicums erstreckten sich seine Forschungen. Neben
kleineren, aber z. T. sehr interessanten Schriften über Fischreste
aus dem Jura Württembergs sowie des ägyptischen Eocäns (7)
und über Säugetiere aus den Höhlen Württembergs (3b) und aus den
Diamantseifen Südafrikas, sowie insbesondere über die primitivste
Wale aus dem Eocän Ägyptens (8) sind es zahlreiche, teilweise
grundlegende Abhandlungen über triassische und jurassische Stego-
cephalen und Reptilien (9). Vor allem sind hier seine Studien
über die schwäbischen Labyrinthodonten (9a), die zahlreichen über
Ichthyosauria der Trias und des Jura (9b), die Meerkrokodile (9 c)
und über triassische und jurassische Schildkröten (9d) hervor-
zuheben, die außerordentlich wichtige und neue Befunde ergaben.
Das kostbare Material zu solchen Arbeiten und zu einer
stattlichen Anzahl von Abhandlungen von Fachgenossen, denen er,
wie z. B. dem Verfasser dieser Zeilen, stets in liberalster Weise
356 Eberhard Fraas 7.
entgegenkam, ist fast völlig im Besitze der Kgl. Naturaliensamm-
lung in Stuttgart und seine Gewinnung oder Erwerbung meistens
E. Fraas selbst zu danken. Auch hier war ihm durch seinen
Vater sowie durch QuEnstepr insofern der Weg geebnet, als diese
es verstanden, bei ihren Landsleuten nicht nur ihre Wissenschaft
in einzigartiger Weise populär zu machen, sondern sie auch zum
Sammeln zu veranlassen. E. Fraas nun eignete sich ausgezeichnet
zu ihrem Nachfolger, da seine heitere und gesellige, von Über-
hebung freie Art ihn zu einem trefflichen Gesellschafter machte
und auch mit den einfachsten Leuten ungezwungen verkehren ließ
und da er in lebendigen Vorträgen sowie in kleineren und größeren
Abhandlungen (10) das Interesse weiter Kreise und speziell seiner
Landsleute immer wieder auf seine Wissenschaft zu lenken wußte.
Recht bezeichnend ist es für ihn und sein Verhältnis zu seinen
Schwaben, daß er im Februar dieses Jahres eine Ausstellung von
„Kriegsversteinerungen“ veranstaltete, die von ihm angeeiferte
Soldaten in den Schützengräben des östlichen Frankreich gesammelt
hatten. Vor allem verstand er es, mit den Lehrern Beziehungen
zu erhalten. Unter anderem förderte er nicht nur den geologischen
Unterricht durch Herausgabe eines Leitfadens der Geologie und von
instruktiven Wandtafeln, sondern auch den Sammeleifer durch den
trefflichen, reich und schön illustrierten „Petrefaktensammler“ (11).
Unermüdlich und mit größtem Eifer und Geschick wußte er
dabei für Bereicherung „seiner“ Sammlung zu wirken und hatte
dabei glänzenden Erfolg. Denn trotz nichts weniger als reich-
licher offizieller Mittel bekam sie durch prächtigen Zuwachs nicht
nur aus Württemberg, sondern aus allen möglichen Ländern, z. B.
aus den Vereinigten Staaten Nordamerikas und aus Afrika, einen
solchen Umfang und z. T. einzigartigen Gehalt, daß sie heute zu
den wertvollsten der Welt gehört. Noch vor kurzem gelang es
E. Fraas, Dinosaurier-Reste von seltener Vollkommenheit aus der
heimatlichen Trias zu gewinnen und aufzustellen. Ihre wissen-
schaftliche Bearbeituug konnte er aber leider nicht mehr heraus-
geben.
Die oben erwähnten Beschreibungen der so erworbenen Fossilien,
die er seit Jahren mit dem Übertitel „Mitteilungen aus dem Kg].
Naturalienkabinett“ versah, erregten deshalb schon von vornherein
einiges Aufsehen, weil man fast stets die Erörterung besonders
schöner und interessanter Stücke erwarten konnte.
Dabei wußte er stets reklamehaftes Auftreten, das sich neuer-
dings auch in unserer stillen Wissenschaft leider mehrfach bemerk-
bar macht, völlig zu vermeiden, und alles Streben nach äußerlichen
Auszeichnungen lag ihm ferne. Ihm genügte die Wertschätzung
seiner Freunde und weiter von ihm für seine Wissenschaft inter-
essierter Kreise sowie die Hochachtung seiner Fachgenossen. Sie
äußerte sich u. a. in mehrfacher Wahl in die Leitung gelehrter
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Eberhard Fraas f. 357
Gesellschaften, vor allem zum Vorstand des Vereins für vater-
ländische Naturkunde in Württemberg und zum ersten Vorstand
der Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte, ferner in seiner
Wahl zum Mitglied der Leopoldinischen Akademie in Halle und
zum Beirate am Deutschen Museum in München.
Jahre hindurch war es aber mibßlich für ihn, daß die Schätze
der geologischen und paläontologischen Abteilung der Naturalien-
sammlung infolge Raummangels aufeinander gehäuft werden mußten
und deshalb nicht genügend zur Geltung kommen konnten. Sobald
es ihm nun vor wenigen Jahren gelang, neue Räume bewilligt zu
erhalten, ging er daran, die paläontologische Samnlung nach
modernen Gesichtspunkten, d. h. unter Anschluß an rezente Ver-
gleichsobjekte und systematisch in übersichtlicher und instruktiver
Weise aufzustellen. Leider blieb diese schwierige und große
Arbeit unvollendet, denn sein Assistent, Dr. F. Hann, der ihm dabei
ein wertvoller Mitarbeiter war, erlitt im vergangenen Herbst den
Tod für das Vaterland, und E. FraaAs selbst, dessen unverwüstlich
erscheinende Kraft und Gesundheit durch eine Dysenterie stark er-
schüttert war, die er sich auf seiner Reise nach Deutschostafrika
zugezogen hatte, starb nach kurzer schwerer Krankheit am 6. März
1915 gleichzeitig mit seinem einzigen Sohne, der auf dem Felde
der Ehre in Frankreich fiel.
Ein reiches und schönes Leben, eine in ihrer Vielseitigkeit
und Fülle erstaunliche Arbeitskraft, von der noch viele und große
wissenschaftliche Erfolge zu erwarten waren, ist mit ihm dahin-
gegangen, ein Gelehrter, der in seiner tüchtigen Eigenart nicht
zu ersetzen ist, und dessen Andenken nicht nur in seiner Heimat,
die ihm so viel verdankt, ein gutes und bleibendes sein wird.
Ernst Stromer (München).
Wichtigste Veröffentlichungen.
1. Die Asterien des weißen Jura von Schwaben und Franken. Palaeontogr.
32. Stuttgart 1886.
2. Das Wendelsteingebiet. Geognost. Jahreshefte. Jahrgang 3. 1890.
Kassel 1891.
Scenerie der Alpen. 325 p. 120 Textfig. Leipzig 1892.
3a. Begleitworte zur geognostischen Spezialkarte von Württemberg.
Atlasblätter Neckarsulm, Öhringen und Ober-Kessach, Stuttgart
1892; Mergentheim, Niederstetten, Künzelsau und Kirchberg
1892; Stuttgart 1895; Kirchheim 1898; Urach 1902.
3b. Die Sybillenhöhle auf der Teck. Zeitschr. d. deutsch. geol. Gesellsch.
Berlin 1899,
Die Irpfelhöhle im Brenztale. Ebenda 1893.
Die Beilsteinhöhle auf dem Heuberg. Fundberichte aus Schwaben
3. 1895. Stuttgart 1896.
Die Höhlen der Schwäbischen Alb. Schriften schwäb. Höhlenvereins.
No. 4, Tübingen 1901.
358 Eberhard Fraas 7.
3c. W. Branco und E. Fraas, Das vulkanische Ries bei Nördlingen in
seiner Bedeutung für Fragen der allgemeinen Geologie. Abhandl.
k. preuß. Akad. Wiss. Berlin 1901; und
Beweis für die Richtigkeit unserer Erklärung des vulkanischen Rieses
bei Nördlingen. Sitz.-Ber. k. preuß. Akad. Wiss. Berlin 1901.
4. Die Bildung der germanischen Trias. Jahresh. Ver. vaterl. Naturk.
Württ. Stuttgart 1899.
Triasformation. Handwörterbuch d. Naturwiss. 10. Jena 1913.
5. Geognostisches Profil vom Nil zum Roten Meer. Zeitschr. d. deutsch.
geol. Gesellsch, 52. Berlin 1900.
Fraas und Dacquk, Beobachtungen über den ostafrikanischen Jura.
Dies. CGentralbl. Stuttgart 1908.
6. Ostafrikanische Dinosaurier. Palaeontogr. 55. Stutteart 1908.
7. Neue Selachierreste aus dem oberen Lias von Holzmaden in Württem-
berg. Jahresh. Ver. vaterl. Naturk. Stuttgart 1896.
Chimaeridenreste aus dem oberen Lias von Holzmaden. Ebenda 1910.
Säge von Propristis Schweinfurthi DAMES aus dem oberen Eocän von
Ägypten. N. Jahrk. f. Min. ete. 1907. I. Stuttgart 1907.
8. Neue Zeuglodonten aus dem unteren Mitteleocän vom Mokattam bei
Cairo. Geol. u. paläont. Abhandl. N. F. 6. Jena 1904.
9a. Die Labyrinthodonten der schwäbischen Trias. Palaeontogr. 36.
Stuttgart 1889. 2
Neue Labyrinthodonten aus der schwäbischen Trias. Ebenda. 60. 1913.
Die schwäbischen Trias-Saurier, nach dem Material der Kgl. Naturalien-
sammlung in Stuttgart zusammengestellt. Mit Abbildungen der
schönsten Schaustücke. Festgabe zur 42. Versammlung der
Deutschen geologischen Gesellschaft in Stuttgart 1896.
9b. Über die Finne von Ichthyosaurus. Jahresh. Ver. vaterl. Naturk.
Stuttgart 1888.
Die Ichthyosaurier der süddeutschen Trias und Jura-Ablagerungen.
81 p. 14 Taf. Tübingen 1891.
Ichthyosaurus numismalis E. Fraas. Jahresh. Ver. vaterl. Naturk.
Stuttgart 1892.
Die Hautbedeckung von Ichthyosaurus. Ebenda 1894.
Embryonaler Ichthyosaurus mit Hautbekleidung. Ebenda 1911.
Ein unverdrückter Ichthyosaurus-Schädel. Ebenda 1913.
9c. Die Meerkrokodilier (T’halattosuchia) des oberen Jura unter spezieller
Berücksichtigung von Dacosaurus und Geosaurus. Palaeontogr.
49. Stuttgart 1902.
9d. Proganochelys Quenstedtii Baur (Psammochelys keuperina QUENST.).
Jahresh. Ver. vaterl. Naturk. Stuttgart 1899.
Thalassemys marina E. Frass aus dem oberen weißen Jura von
Schnaitheim nebst Bemerkungen über die Stammesgeschichte der
Schildkröten. Ebenda 1903.
Proterochersys, eine pleurodire Schildkröte aus dem Keuper. Ebenda
1913.
BOPRTT Ir Een |
Eberhard Fraas f. 359
Ie, Aötosaurus cerassicauda n. sp. nebst Beobachtungen über das Becken
10.
198
der Aötosaurier. Ebenda 1907.
Plesiosaurier aus dem oberen Lias von Holzmaden. Palaeontogr. 57.
Stuttgart 1910.
Reptilien und Säugetiere in ihren Anpassungserscheinungen an das
marine Leben. Jahresh, Ver. vaterl. Naturk. Stuttgart 1905.
Vorträge in vielen Jahresh. Ver. vaterl. Naturk. Württemberg. Stutt-
gart 1888—1913.
Die Triaszeit in Schwaben. Ein Blick in die Urgeschichte an der
Hand von R. BLEZINGER’s geologischer Pyramide. 40 p. 6 Textfig.
Ravensburg 1900. N
Wüstenreise eines Geologen in Agypten. Kosmos. 1906,
Die ostafrikanischen Dinosaurier. Wırtıns, Samml. wiss. Vorträge.
Heft 1. Leipzig 1912.
Die neuesten Dinosaurierfunde in der schwäbischen Trias. Die Natur-
wissenschaften. Berlin 1913.
Führer durch das Kgl. Naturalienkabinett zu Stuttgart. I. Die geo-
gnostische Sammlung Württembergs. zugleich ein Leitfaden für
die geologischen Verhältnisse und die vorweltlichen Bewohner
unseres Landes. 82 p. 42 Textfig. Stuttgart 1905.
Der Petrefaktensammler. Ein Leitfaden zum Sammeln und Bestimmen
der Fossilien Deutschlands. 276 p. 72 Taf., 139 Textfig. Stutt-
gart 1910.
Leitfaden für den geologischen Unterricht in den württembergischen
Schulen. 57 p. 8 Taf., 13 Textfig. Stuttgart 1913.
Wandtafeln:
a) Die Naturerscheinungen der Erde. Als Einführung in die physi-
kalische Geographie und allgemeine Geologie. 12 Taf. Stuttgart.
b) Die Entwicklung der Erde und ihrer Bewohner. Mit Schichten-
profilen, Leitfossilien und landschaftlichen Rekonstruktionen.
7 Taf. Stuttgart.
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